Job-Union https://job-union.de Wir schalten Ihre Anzeige Mon, 10 Nov 2025 09:18:58 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 https://job-union.de/wp-content/uploads/2022/09/cropped-favicon-32x32.png Job-Union https://job-union.de 32 32 Stepstone All Jobs vs. Einzelanzeigen – was spart Ihr Unternehmen wirklich? https://job-union.de/stepstone-all-jobs-vs-einzelanzeigen/ Fri, 07 Nov 2025 08:50:48 +0000 https://job-union.de/?p=21388

Inhalt

Wer regelmäßig Stellenanzeigen auf Stepstone schaltet, kennt das Problem: Jede Anzeige kostet Geld und bei mehreren offenen Positionen im Monat summiert sich das Recruiting-Budget schnell.

Mit Stepstone All Jobs bietet Stepstone ein flexibles Jahreskontingent mit deutlich günstigeren Konditionen pro Anzeige, das Recruiting für alle Jobs attraktiv und bezahlbar macht.

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie sich Stepstone All Jobs im direkten Vergleich zu klassischen Einzelanzeigen schlägt – und was Sie wirklich sparen können.

Stepstone Einzelanzeigen: Der klassische Weg

Die meisten Unternehmen buchen einzelne Anzeigen, die 30 Tage online sind.
Das ist ideal für gelegentliche Ausschreibungen, doch bei regelmäßigem Bedarf summieren sich die Kosten schnell.

Beispiel:

  • Eine Pro Anzeige kostet bei Stepstone direkt 1.399 €
  • 10 Anzeigen pro Monat = 13.990 €

Keine Rabatte, keine langfristige Planung und oft hoher administrativer Aufwand. Jetzt kostenlos Ihren individuellen All Jobs Preis berechnen

Stepstone All Jobs: Das Jahreskontingent im Überblick

Mit Stepstone All Jobs buchen Sie ein Jahrespaket mit einem festen Kontingent an Anzeigen. Sie entscheiden, wann Sie diese nutzen – flexibel und bedarfsorientiert. Jede Anzeige läuft 30 Tage, kann danach aber jederzeit neu gestartet werden.

Das bedeutet: volle Kontrolle über Ihr Recruiting und deutlich geringere Kosten pro Anzeige.

Der direkte Kostenvergleich

Stepstone All Jobs vs. Einzelanzeigen

Mit Stepstone All Jobs können Sie Ihr Recruiting-Budget strategisch planen und profitieren dauerhaft von besseren Konditionen.

Lohnt sich Stepstone All Jobs für mein Unternehmen?

Was würde mein Unternehmen Stepstone All Jobs kosten?

Mehr als nur Preis: Die zusätzlichen Vorteile von All Jobs

Neben dem Preis spielt auch Effizienz eine große Rolle:

  • Keine wiederkehrenden Einzelbuchungen
  • Einheitliches Employer Branding
  • Schnellere Prozesse durch zentrale Betreuung bei Job-Union

Das Ergebnis: Mehr Reichweite, weniger Aufwand und klare Kostenstruktur.

Wann lohnt sich der Umstieg auf Stepstone All Jobs?

  • Wenn Sie regelmäßig offene Stellen haben (z. B. 3+ pro Monat)
  • Wenn Sie Recruiting-Kosten senken wollen
  • Wenn Sie Planungssicherheit wünschen
  • Wenn Sie dauerhafte Sichtbarkeit auf Stepstone anstreben

Fazit: Mehr Planbarkeit, weniger Kosten

Stepstone All Jobs ist die smarte Wahl für Unternehmen mit regelmäßigem Personalbedarf.
Statt Budget und Zeit in einzelne Anzeigen zu investieren, nutzen Sie ein flexibles Jahreskontingent mit deutlich besseren Konditionen.

Inhalt

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FAQ

Bei Einzelanzeigen zahlen Sie pro Veröffentlichung, bei All Jobs nutzen Sie ein Jahreskontingent mit flexiblen Wiederholungen.

30 Tage pro Laufzeit mit der Möglichkeit, sie jederzeit neu zu schalten.

Unternehmen sparen im Schnitt 50–75 % pro Anzeige, abhängig vom gebuchten Kontingent.

Berechnen Sie jetzt Ihr Einsparpotenzial mit All Jobs

Jetzt mit dem Stepstone All Jobs Rechner der Job-Union den Preis berechnen.

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Was ist Stepstone All Jobs – und lohnt sich das Jahrespaket wirklich? https://job-union.de/stepstone-all-jobs-jahrespaket/ Fri, 07 Nov 2025 07:17:08 +0000 https://job-union.de/?p=21373

Inhalt

Recruiting auf Stepstone gehört für viele Unternehmen längst zum Alltag. Doch mit dem Modell Stepstone All Jobs hat die Plattform ein Angebot geschaffen, das den Prozess grundlegend vereinfacht und gleichzeitig Kosten spart.
Erfahren Sie hier, was hinter dem Jahreskontingent Stepstone All Jobs steckt, wie es funktioniert und für wen es sich lohnt.

Stepstone All Jobs in Kürze erklärt

Mit Stepstone All Jobs bündeln Sie Ihre Stellenanzeigen in einem flexiblen Jahrespaket.
Statt jede Anzeige einzeln zu buchen, erhalten Sie ein festes Kontingent an Anzeigen, das Sie über das gesamte Jahr hinweg beliebig einsetzen können. Jede Pro Anzeige läuft (wie gewohnt) 30 Tage und kann anschließend einfach erneut geschaltet werden, bis die Position besetzt ist.

Stepstone All Jobs Kontingent - Job-Union

Das besondere: Bis zu 75% Preisvorteil

Warum Stepstone das All Jobs Modell eingeführt hat

Traditionell galt Stepstone als Plattform für Fach- und Führungskräfte. Doch der Arbeitsmarkt hat sich verändert: Unternehmen suchen zunehmend auch in gewerblichen, handwerklichen und operativen Bereichen Personal.
Mit Stepstone All Jobs öffnet Stepstone seine Reichweite gezielt für alle Jobprofile – von kaufmännischen bis zu technischen und gewerblichen Rollen.

Um diesen breiteren Markt zu bedienen, bietet Stepstone seine Pro-Anzeigen im Rahmen des All Jobs Pakets zu deutlich günstigeren Preisen an. So wird das Schalten von Anzeigen auch für Mittelstand und größere Teams mit hohem Personalbedarf wirtschaftlich attraktiv.

Wie funktioniert Stepstone All Jobs?

  • Sie legen zu Beginn fest, wie viele Anzeigen Sie im Jahr benötigen
  • Wir berechnen anschließend, wie viel Sie durch All Jobs einsparen können
  • Das gebuchte Kontingent kann flexibel eingesetzt werden
  • Bei der Job-Union übernehmen wir die komplette Schaltung Ihrer Anzeigen auf Stepstone. Sie teilen uns einfach mit, welche Positionen veröffentlicht werden sollen und wir kümmern uns um den Rest
  • Jede Anzeige läuft 30 Tage und kann beliebig oft neu gestartet werden, bis die Stelle besetzt ist

Für wen lohnt sich Stepstone All Jobs?

Das Angebot ist ideal für Unternehmen, die regelmäßig offene Stellen haben – insbesondere für den Mittelstand, der auf Planungssicherheit und Effizienz im Recruiting angewiesen ist.

Ob 5 oder 50 Stellen im Jahr: Mit Stepstone All Jobs profitieren Sie von konstanten Kosten und einer dauerhaften Präsenz auf Stepstone. Unterschied zur Einzelschaltung auf Stepstone

Welche Vorteile bietet Stepstone All Jobs?

  • Deutlich geringere Kosten: Durch das Bündeln aller Anzeigen sparen Sie bis zu 75 % im Vergleich zu Einzelanzeigen.
  • Volle Flexibilität: Nutzen Sie Ihr Kontingent nach Bedarf. Jederzeit, ohne Laufzeitstress.
  • Planungssicherheit: Ein fester Jahrespreis für Ihr gesamtes Recruiting-Budget.
  • Mehr Reichweite: Ihre Stellen sind dauerhaft sichtbar auf Stepstone, der führenden Jobbörse im deutschsprachigen Raum.

Lohnt sich Stepstone All Jobs wirklich?

Ja, für die meisten Unternehmen mit regelmäßigem Personalbedarf absolut.
Beispiel: Wenn Sie monatlich 10 Anzeigen schalten, zahlen Sie bei Einzelbuchung schnell ein Vielfaches gegenüber dem Jahreskontingent.

  • Mit Stepstone All Jobs profitieren Sie von Mengenrabatten, effizienter Budgetnutzung und einer stärkeren Arbeitgebermarke durch dauerhafte Präsenz.

Fazit: Planbarer, günstiger und flexibler schalten

Stepstone All Jobs ist die ideale Lösung für Unternehmen, die regelmäßig rekrutieren, aber ihre Kosten optimieren möchten.
Statt ständig neue Einzelanzeigen zu buchen, nutzen Sie ein flexibles Jahreskontingent mit deutlichem Preisvorteil.

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FAQ

Jede Anzeige läuft 30 Tage und kann beliebig oft neu geschaltet werden, bis die Stelle besetzt ist.

Ja, Sie entscheiden, wann und welche Positionen Sie veröffentlichen möchten.

Je nach Volumen sparen Unternehmen bis zu 75 % pro Anzeige im Vergleich zu Einzelbuchungen. Jetzt Ihren All Jobs Preis ausrechnen

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Hier geht’s zum kostenlosen All Jobs Preisrechner der Job-Union

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Azubis lieben Jobflow: 5 Gründe, die überzeugen https://job-union.de/jobflow-fuer-azubi-suche/ Mon, 29 Sep 2025 13:35:47 +0000 https://job-union.de/?p=21239

Inhalt

Die Suche nach dem passenden Ausbildungsplatz ist aufregend und gar nicht so einfach. Genau hier setzt Jobflow an. Die App, die den gesamten Bewerbungsprozess für Azubis nicht nur vereinfacht, sondern auch smarter macht. Auf der anderen Seite kann die Suche nach qualifizierten Auszubildenden eine echte Herausforderung sein. Mit Jobflow wird dieser Prozess deutlich einfacher, effizienter und zielgerichteter. Als schnell wachsende Job-App für Azubi-Stellen bietet Jobflow Unternehmen alles, was Sie für eine erfolgreiche Azubi-Rekrutierung benötigen. Hier sind fünf Gründe, warum Sie Jobflow unbedingt nutzen sollten:

1. Hochqualifizierte Bewerbungen

Jobflow zieht gezielt Bewerber zwischen 15 und 24 Jahren an. Die Altersgruppe, die für Ausbildungsplätze relevant ist. 95 % verfügen über einen Schulabschluss, 87 % sprechen Deutsch auf C1/C2-Niveau. So erreichen Sie ausschließlich Bewerber, die Ihren Anforderungen entsprechen.

Demografische Daten - Jobflow

2. Ganzheitliche Berufsorientierung: KI-Beratung & Kurzvideos

Jobflow begleitet Bewerber durch alle Phasen der Berufswahl:

Berufsorientierung

  • KI-Ausbildungsberater und über 500 Kurzvideos von Azubis geben realistische Einblicke in Berufe und Unternehmen.

Ausbildungsplatzsuche

  • Interaktive Jobkarten, Videofeeds und Listenansichten helfen Bewerbern, passende Unternehmen in ihrer Umgebung zu finden.

Bewerbungsprozess

  • In-App-Kommunikation und KI-gestützte Interviewvorbereitung sorgen für gut vorbereitete Kandidaten

Für Sie bedeutet das: Bewerber kommen besser informiert und motiviert auf Ihr Unternehmen zu.

3. Effiziente Verwaltung der Bewerbungen

Jobflow ermöglicht Ihnen, Bewerbungen zentral und digital zu verwalten. Alle Nachrichten und Dokumente laufen direkt in der App zusammen. So sparen Sie Zeit und behalten jederzeit den Überblick über alle Kandidaten.

4. Maximale Sichtbarkeit & Reichweite

Mit über 10 Millionen Impressionen pro Monat, 487.259 App-Visits und mehr als 200.000 qualifizierten Bewerbungen ist Jobflow die Nr. 1 App für Azubi-Stellen. Ihre Stellenanzeigen erreichen genau die Zielgruppe, die Sie suchen, und steigern die Chance, die besten Talente zu gewinnen.

Azubi Jobbbörsen im Vergleich nach Nutzungsdauer - Job-Union

5. Nutzerfreundlichkeit & kontinuierliches Wachstum

Die App wächst am schnellsten unter den Azubi-Plattformen, nicht ohne Grund: Sie ist intuitiv, übersichtlich und vollständig digital. Die einfache Handhabung für Bewerber und Unternehmen spart wertvolle Zeit und sorgt dafür, dass Sie Ihre Azubi-Suche optimal steuern können.

Fazit

Für Unternehmen, die gezielt hochqualifizierte Azubis suchen, ist Jobflow eine effiziente, professionelle und innovative Lösung. Sie erreichen die passende Zielgruppe, vereinfachen den Bewerbungsprozess und steigern Ihre Chancen, die besten Talente für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

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FAQ

Vor allem junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren, mit Schulabschluss und guten Deutschkenntnissen.

Ja, Jobflow bietet eine vollständige In-App-Kommunikation, inklusive Nachrichtenaustausch und Bewerbungsmanagement.

Ja, Jobflow ist speziell auf Azubis ausgerichtet, bietet höchste Reichweite, qualifizierte Bewerbungen und einen vollständig digitalen Bewerbungsprozess

Jetzt Jobwflow Azubi Anzeige mit Bewerbergarantie schalten!

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Mehr Qualität in Social Media Bewerbungen: Wie Sie richtig gute Kandidaten finden, nicht nur viele  https://job-union.de/mehr-qualitaet-in-social-media-bewerbungen/ Wed, 24 Sep 2025 08:03:05 +0000 https://job-union.de/?p=21218

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Social Media gehört inzwischen zu den wichtigsten Kanälen im Recruiting. Vor allem Facebook und Instagram sind längst nicht mehr nur Plattformen für Markenwerbung, sondern echte Talent-Pools. Mit den richtigen Strategien können Unternehmen dort nicht nur Reichweite aufbauen, sondern auch passende Kandidaten gewinnen.

Doch in der Praxis zeigt sich oft ein anderes Bild: Viele Personalabteilungen freuen sich zunächst über zahlreiche Bewerbungen, merken dann aber schnell, dass Passgenauigkeit und Qualität in Social Media Bewerbungen nicht immer stimmen. Die eigentliche Herausforderung besteht also nicht darin, viele Bewerbungen zu sammeln, sondern die richtigen Bewerbungen.

Wie gelingt dieser Schritt? Wie lassen sich Social Media Kampagnen so einsetzen, dass sie nicht zum Reichweiten-Booster, sondern zum echten Kandidatenmagneten werden?

Im Folgenden haben wir drei praxisnahe Tipps zusammengestellt, die sofort Wirkung zeigen und gleichzeitig typische Stolperfallen vermeiden.

1. Lead-Kampagnen mit Kurzbewerbungsformular nutzen

Klassische Bewerbungsstrecken sind oft lang, umständlich und bremsen potenzielle Talente aus. Gerade auf Social Media, wo die Aufmerksamkeitsspanne kürzer ist, brechen viele Interessierte ab, wenn sie auf eine externe Karriereseite weitergeleitet werden und dort viele Felder ausfüllen müssen.

Die Lösung: Lead-Formulare der jeweiligen Plattform verwenden

  • Interessierte können sich mit wenigen Klicks bewerben
  • Sie bleiben auf der Plattform und können mit einem Klick wieder dorthin zurück gelangen, wo sie gerade waren
  • Die Plattformen bevorzugen Kampagnen, die die eigene Tools verwenden, weil die User somit länger auf der Plattform verweilen
  • Basisinformationen wie Berufserfahrung, Verfügbarkeit oder Standort lassen sich sofort abfragen
  • Bewerber, die nicht die gewünschten Qualifikationen haben, können somit vorab herausgefiltert werden und gelangen gar nicht erst in den weiteren Prozess
  • Unternehmen erhalten mehr passende Kontakte bei deutlich geringerer Absprungrate

Ein Beispiel aus der Praxis: In einer Facebook & Instagram Kampagne mit klassischem Bewerbungslink lag die Abbruchquote bei über 60 %. Mit einem Kurzformular sank sie auf unter 20 % und gleichzeitig stieg die Zahl relevanter Bewerbungen deutlich.

2. Zeitnah reagieren & Bewerbungen vorqualifizieren

Doch selbst die besten Formulare helfen wenig, wenn die Bewerbungen nicht zeitnah bearbeitet werden. Viele Unternehmen machen den Fehler, Social Media Leads wie klassische Bewerbungen zu behandeln und sie erst nach einigen Tagen zu beantworten. Das Ergebnis: Talente springen ab oder haben sich längst woanders beworben.

Schnelligkeit ist entscheidend!

  • Neue Bewerbungen sollten möglichst innerhalb weniger Stunden beantwortet werden
  • Ein kurzer Anruf signalisiert Wertschätzung und hält Kandidaten im Prozess
  • Vorqualifikation spart Zeit, weil unpassende Profile sofort aussortiert werden

Deshalb bieten wir unseren Kunden gerne einen Recruiter Service an: Bewerber werden telefonisch kontaktiert, Fragen werden geklärt, und nur die wirklich passenden Profile gehen an unsere Kunden weiter. Unsere Recruiter sind auch außerhalb der normalen Arbeitszeiten aktiv (Mo-So von 8-22 Uhr) und können mit Bewerbern auch nach ihrem Feierabend sprechen. Das sorgt für Geschwindigkeit und entlastet interne HR-Teams enorm.

3. Passive Talente aktiv ansprechen

Wer Kandidaten gezielt auf Plattformen wie LinkedIn, Instagram oder XING anspricht, trifft auf Profile, die sonst keine Bewerbung schicken würden. In Kombination mit Social Media-Kampagnen entsteht so ein leistungsstarker Mix aus Reichweite und passgenauer Ansprache von passiven Kandidaten.

Der Schlüssel liegt in der Kombination:

  • Facebook & Instagram Kampagnen sorgen für Aufmerksamkeit und Reichweite
  • Active Sourcing auf LinkedIn oder XING bringt die Profile ins Spiel, die sich sonst nie beworben hätten
  • Zusammen entsteht ein leistungsstarker Mix aus Reichweite und Qualität

Fazit

Social Media Recruiting ist weit mehr als ein Reichweiten-Booster. Wer Lead-Kampagnen, schnelle Reaktion und Active Sourcing kombiniert, gewinnt nicht nur viele Bewerbungen, sondern vor allem die richtigen.

Wenn Sie Social Media gezielt für Ihr Recruiting nutzen möchten, unterstützen unsere Social Media Specials: von Lead-Kampagnen mit Kurzbewerbungsformular über Bewerbermanagement bis hin zur aktiven Ansprache passiver Kandidaten.

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FAQ

Nicht unbedingt. Social Media ist ein hervorragender Hebel für Reichweite und neue Zielgruppen. Die besten Ergebnisse entstehen aber meist in Kombination mit Jobbörsen und Active Sourcing.

Ja, die Absprungrate ist deutlich geringer. Allerdings erfordern Leads schnelle Reaktion. Ohne zeitnahes Follow-up verpufft der Vorteil.

Unsere Erfahrung zeigt: Mit gezielten Fragen im Lead-Formular und anschließender telefonischer Klärung lässt sich die Qualität deutlich steigern.

Am wirkungsvollsten ist die Kombination: Reichweite über Social Media Kampagnen + direkte Ansprache über berufliche Netzwerke wie LinkedIn oder XING.

Jetzt Social Media  Kampagne starten!

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Gezielte E-Mail Kampagnen mit dem Stepstone e-shot https://job-union.de/stepstone-e-shot/ Thu, 31 Jul 2025 14:59:08 +0000 https://job-union.de/?p=20994

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Elena Rose|31. Juli 2025| Allgemein

Mit dem e-shot bietet Stepstone eine datengestützte Möglichkeit, Stellenanzeigen über personalisierte E-Mails direkt an relevante Kandidaten zu versenden. Als Kooperationspartner von Stepstone unterstützt Sie Job-Union bei der Umsetzung und Abwicklung dieses Formats.

Was ist der Stepstone e-shot?

Der e-shot ist ein E-Mail-Produkt, mit dem Arbeitgeber ihre Stellenanzeige gezielt an Personen senden lassen können, die innerhalb der letzten 30 Tage aktiv nach einer vergleichbaren Position gesucht haben. Die Auswahl der Empfänger erfolgt auf Basis eines automatisierten Lebenslauf-Matchings.

Stepstone e-Shot Beispiel

Stellenanzeigen im Postfach passender Kandidaten

  • Der e-Shot word im 60km Umkreis um eine PLZ der Stelle verschickt
  • Der e-shot beinhaltet immer nur eine Stelle eines Unternehmens und ist damit exklusiv
  • Er wird an Personen versendet, die sich in den letzten 60 Tagen auf ähnliche Stellen beworben haben

Ablauf im Überblick:

  • 1. Übermittlung Ihrer Stellenanzeige: Sie senden uns den Link zur veröffentlichten Anzeige auf Stepstone.
  • 2 .Erstellung des Mailings: Stepstone erstellt einen Entwurf im Rahmen Ihres Corporate Designs.
  • 3. Freigabe und Versand: Nach Ihrer Freigabe wird das Mailing an die definierte Zielgruppe verschickt. (Vorab-Schätzung der erreichbaren Zielgruppengröße möglich)
  • 4. Ergebnisanalyse: Sie erhalten sieben Tage später ein Reporting mit relevanten Kennzahlen.

Zielsetzung und Nutzen des e-shots

Der e-shot richtet sich an Unternehmen, die gezielt Personen mit aktivem Interesse an bestimmten Berufsbildern oder Branchen ansprechen möchten. Durch die Verknüpfung mit Stepstones Nutzerdaten bietet das Format eine Alternative und Ergänzung zu klassischen Reichweitenkampagnen.

e-shot vs. Job-Agent: Die Unterschiede auf einen Blick

Der wichtigste Unterschied zwischen dem Stepstone e-shot und dem Stepstone Job-Agent liegt in der Zielsetzung, Steuerung und Individualisierung des Versands.

Stepstone Job-Agent vs e-shot
  • Der e-shot ist ein gezieltes Marketinginstrument, das vom Unternehmen beauftragt und von Stepstone inhaltlich und gestalterisch umgesetzt wird. Es richtet sich an eine spezifische Zielgruppe, die basierend auf echten Verhaltensdaten ausgewählt wird. Ideal für gezielte Ansprache bei schwer zu besetzenden Stellen oder besonderen Positionen
  • Der Job-Agent hingegen ist ein Service für Bewerber. Diese stellen einmalig ein, für welche Positionen, Regionen etc. sie regelmäßig informiert werden möchten. Die Inhalte und der Versand sind standardisiert. Unternehmen haben keinen Einfluss darauf, ob oder wie ihre Anzeige dort auftaucht.

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Der e-shot ist eine einmalige, zielgruppenbasierte E-Mail-Kampagne, keine Serienkommunikation. Die Empfänger wurden zuvor anhand ihres Suchverhaltens und ihrer Lebensläufe als potenziell passend identifiziert.

Minimal. Sie liefern lediglich den Link zur Stellenanzeige, den Rest (Design und Text) übernimmt Stepstone. Ein Entwurf wird zur Freigabe bereitgestellt.

Jetzt mit dem e-shot direkt ins Postfach interessierter Kandidaten!

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Erfolgreiches Social Media Recruiting mit Facebook & Instagram: So klappt’s mit den Jobanzeigen https://job-union.de/social-media-facebook-instagram-jobanzeigen/ Fri, 25 Jul 2025 08:49:57 +0000 https://job-union.de/?p=20839

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Elena Rose|25. Juli 2025| Allgemein

Warum Jobanzeigen auf Meta-Plattformen kein Selbstläufer sind

Vor allem Facebook und Instagram bieten durch ihre enorme Reichweite und präzisen Zielgruppenoptionen eine vielversprechende Plattform, um potenzielle Kandidaten zu erreichen.

Doch Achtung: Was auf den ersten Blick simpel aussieht, ist in Wahrheit ein hochkomplexer und technischer Prozess, der ohne Erfahrung schnell teuer, ineffizient und enttäuschend enden kann.

Was ist Social Media Recruiting und warum funktioniert es (theoretisch) so gut?

Social Media Recruiting bedeutet: gezielte Bewerberansprache über soziale Netzwerke. Anders als bei klassischen Stellenanzeigen auf Jobportalen (z. B. StepStone, Indeed oder Jobware) geht es hier darum, nicht aktiv suchende, aber wechselwillige Menschen dort anzusprechen, wo sie ohnehin viel Zeit verbringen – im Social Feed.

Gerade im Blue-Collar-Bereich (Pflege, Handwerk, Lager, Gastro) oder bei Azubis ist diese Methode extrem wirksam, wenn man weiß, was man tut.

Der Aufbau einer funktionierenden Social Recruiting Kampagne

Hier beginnt die Herausforderung. Denn eine erfolgreiche Jobanzeige auf Social Media besteht nicht nur aus einem hübschen Bild und einem „Jetzt bewerben“-Button. Vielmehr müssen mehrere Bausteine präzise ineinandergreifen:

1. Zielgruppendefinition & Targeting

Klingt banal, ist aber ein entscheidender Erfolgsfaktor.
Fragen wie:

  • Welche Person suchen wir genau?
  • Welche Interessen, Hobbys oder Jobtitel hat sie?
  • Wie weit darf sie vom Arbeitsort entfernt wohnen?

Diese Informationen müssen nicht nur beantwortet, sondern auch technisch korrekt im Meta-Werbeanzeigenmanager als Zielgruppen-Targeting umgesetzt werden. Ein kleiner Fehler uns Sie werben bei Menschen, die sich nie bewerben werden.

In der Kategorie Jobanzeigen gibt es klare Richtlinien und Vorgaben von Meta. Achten Sie bei der Erstellung auf die Einhaltung aller Regeln, sonst laufen Sie außerdem Gefahr, dass Ihre Anzeige aufgrund von Dezimierung oder anderer Verstöße abgelehnt wird. Das ist nicht nur wegen dem Mehraufwand ärgerlich, sondern wirkt sich auch negativ auf die Qualität Ihres Werbekontos aus.

2. Kreative Werbeanzeigen (Visuals & Texte)

Ein gutes Jobposting braucht:

  • Ansprechende Visuals oder authentische Videos (z. B. Mitarbeitertestimonials, Arbeitsplatz-Einblicke)
  • Texte, die emotional abholen, informieren und in weniger als 2 Sekunden zum „Klick“ motivieren
  • Klare Benefits, einfache Sprache, starke Aufrufe zur Handlung

Formulierungen wie „Suchst du einen neuen Job?“ oder „Bewirb dich jetzt!“ können bei schlechter Umsetzung zu Ablehnungen oder schlechter Auslieferung führen. Auch Bildgrößen, Textanteil, Format – alles muss stimmen. Je nach Platzierung können Textelemente im Creative von den Elementen der Plattform überlagert werden. Halten Sie unbedingt die Safe-Zonen ein.

3. Wahl der Kampagnenart: Lead vs. Traffic

Hier wird’s technisch:

Lead-Kampagnen

  • Bewerber füllen direkt auf Facebook oder Instagram ein Formular aus
  • Niedrigschwellige Bewerbung, perfekt für mobile Nutzer
  • Ideal für viele Bewerbungen – aber nur dann erfolgreich, wenn man sie direkt abtelefoniert

Traffic-Kampagnen

  • Leiten auf eine Karriereseite oder ein Bewerbungsformular
  • Mehr Gestaltungsmöglichkeiten, besseres Employer Branding
  • Aber: Höhere Absprungrate – und Sie brauchen eine top-optimierte Landingpage

Ohne Erfahrung mit den Meta-Zielen, Budgetverteilung, Kampagnenstruktur & A/B-Testing können Sie hier schnell Geld verbrennen.

4. Technisches Setup & Tracking

Und jetzt wird’s richtig anspruchsvoll:

  • Facebook Pixel & Conversion API einbauen (für Traffic-Kampagnen)
  • Custom Audiences & Lookalikes anlegen
  • DSGVO-konforme Lead-Formulare gestalten
  • Automatisierungen zur Lead-Übergabe einrichten (z. B. via Zapier, E-Mail, CRM-System)

Ohne dieses Setup bekommen Sie Leads zwar angezeigt aber wissen nicht, ob sie gut sind, wo sie herkommen oder wie sie konvertieren. Und Sie können nichts optimieren, weil Ihnen die Daten fehlen. Bei der Job-Union übernehmen wir das alles für Sie und Ihre Bewerbungen landen gebündelt in einem kostenlosen Dashboard. Auch die laufende Optimierung ist im Service mit inbegriffen.

5. Bewerber-Nachverfolgung (der eigentliche Erfolgsfaktor)

Sie haben endlich ein paar Leads generiert? Glückwunsch – aber der wichtigste Teil beginnt jetzt:

  • Bewerber innerhalb von 24 Stunden, am besten in den ersten 15–60 Minuten anrufen
  • Einen freundlichen, strukturierten Telefonleitfaden parat haben
  • Termine vereinbaren, ggf. nachfassen
  • Alles dokumentieren inkl. Absagen, Rückrufe, Erreichbarkeit

Fehlt Ihnen dieser Prozess, verschenken Sie bis zu 80 % Ihrer potenziellen Einstellungen. Experten wie die der Job-Union können Ihnen beim Nachfassen der eingegangen Bewerbungen helfen.

Häufige Fehler, wenn Unternehmen selbst Jobanzeigen schalten

  • Falsche Zielgruppen-Einstellungen (Anzeigen laufen ins Leere)
  • Schlechte Texte oder visuell langweilige Anzeigen
  • Kein einheitlicher Bewerbungsprozess
  • Leads gehen unter oder werden zu spät kontaktiert
  • Unzureichendes Tracking & keine Optimierung
  • Budget verpufft ohne Wirkung

Fazit: Social Media Recruiting lohnt sich – aber bitte professionell!

Ja, Social Media Recruiting ist extrem effektiv. Aber nur, wenn alle Bausteine stimmen: Zielgruppe, Anzeige, Technik, Formular, Nachverfolgung.

Viele Unternehmen denken: „Ach, ich probiere es einfach mal selbst mit einer Facebook-Anzeige.“

In 90 % der Fälle endet das in Enttäuschung, Frust oder verschwendetem Werbebudget.
Warum? Weil Social Media Recruiting eben nicht nur ein Post mit Foto ist, sondern ein komplexes Zusammenspiel aus Marketing, Psychologie, Technik und Recruiting-Know-how.

Unser Tipp: Lassen Sie Experten ran

Als Agentur mit Erfahrung in über 3.0000 erfolgreichen Social Media Recruiting-Kampagnen helfen wir dir, die richtigen Bewerber zu erreichen – ohne Streuverlust, ohne Frust.

Wir übernehmen für Sie:

  • Strategie & Zielgruppenanalyse
  • Gestaltung & Texten Ihrer Anzeigen in Ihrer CI
  • Auswahl und Beratung zu geeigneten Fragen für das Formular
  • Technisches Setup inkl. Tracking & Automatisierung
  • Bewerbungen managen in Echtzeit in unserem kostenlosen Dashboard
  • Optimierung & Auswertung Ihrer Kampagnen

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Theoretisch ja – aber ohne Fachwissen riskieren Sie teure Fehler. Unsere Erfahrung zeigt: Es lohnt sich fast immer, Profis ran zu lassen.

In der Regel innerhalb von 24–72 Stunden nach Kampagnenstart. Viele Kunden bekommen schon am ersten Tag Bewerbungen.

Alle Leads werden DSGVO-konform erfasst und dir direkt zur Verfügung gestellt.

Jetzt Facebook & Instagram Kampagne starten!

Erhalten Sie in 2 Schritten Ihr unverbindliches Angebot.

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Kostenmodelle im Recruiting: CPA, CPC & Co. einfach erklärt https://job-union.de/kostenmodelle-im-recruiting/ Wed, 07 May 2025 12:44:01 +0000 https://job-union.de/?p=19066

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Recruiting hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert – das gilt nicht nur für Kanäle und Zielgruppen, sondern auch für die Abrechnungsmodelle von Stellenanzeigen. Statt pauschaler Laufzeiten treten leistungsbasierte Modelle wie CPA (Cost per Application) oder CPC (Cost per Click) in den Vordergrund.
Das Ziel: Transparenz, Planbarkeit und echte Performance.

In diesem Beitrag erklären wir Ihnen die wichtigsten Modelle, vergleichen die Unterschiede und zeigen, wann welches Modell sinnvoll ist – inklusive Tipps zur Optimierung und Budgetsteuerung.

Die wichtigsten Abrechnungsmodelle im Überblick

1. CPA – Cost per Application

Sie zahlen nur, wenn sich jemand bewirbt.

Das CPA-Modell ist derzeit eines der gefragtesten Abrechnungsmodelle, insbesondere bei großen Plattformen wie Indeed oder Stepstone. Hier zahlen Sie erst dann, wenn eine tatsächliche Bewerbung auf Ihre Anzeige eingeht – unabhängig von Klicks oder Sichtkontakten.

Vorteile:

  • Maximale Erfolgskontrolle
  • Planbares Bewerbungsvolumen
  • Kein Budgetverlust bei ausbleibender Performance

Was Sie wissen sollten:

  • Das Modell eignet sich besonders für Positionen mit hohem Bewerberpotenzial (z. B. gewerbliche oder kaufmännische Berufe).
  • Die Qualität der Stellenanzeige beeinflusst direkt die Ausspielung. Nur relevante, ansprechend formulierte Anzeigen werden von den Plattformen bevorzugt ausgeliefert.
  • Plattformen wie Indeed nutzen mittlerweile dynamische Budgetverteilung: Das bedeutet, dass Ihr Budget nicht linear auf die Laufzeit verteilt wird, sondern sich nach dem Bewerbungsbedarf richtet – Sie zahlen also z. B. bei hohem Bedarf kurzfristig mehr, erhalten aber schneller Ergebnisse.

2. CPC – Cost per Click

Bezahlung pro Klick auf Ihre Anzeige.

Hier zahlen Sie nur dann, wenn ein Nutzer auf Ihre Anzeige klickt – und damit echtes Interesse zeigt. Das Modell eignet sich gut für individuelle Positionen, bei denen Sie mit gezieltem Wording, Targeting und einer guten Karriereseite punkten können.

Vorteile:

  • Kontrolle über Reichweite & Budget
  • Flexibel skalierbar
  • Perfekt für Nischenpositionen oder regionale Zielgruppen

Was Sie wissen sollten:

  • Ein Klick ist noch keine Bewerbung. Nur mit einer mobil optimierten Karriereseite und einem schlanken Bewerbungsprozess verwandeln Sie Klicks in Bewerbungen.

3. CPM – Cost per Mille (Tausend-Kontakt-Preis (TKP))

Bezahlung pro 1.000 Sichtkontakte.

Dieses Modell eignet sich ideal für Kampagnen im Employer Branding oder zur Bekanntmachung von Ausbildungsprogrammen. Sie zahlen nicht für Interaktionen, sondern für Reichweite.

Vorteile:

  • Hohe Sichtbarkeit Ihrer Marke
  • Optimal für langfristige Strategien
  • Besonders wirksam in Kombination mit Social Ads (z. B. auf Instagram, TikTok, Snapchat)

4. Klassisches Laufzeitmodell (Festpreis)

Einmal zahlen – 30 Tage Laufzeit.

Nach wie vor beliebt – vor allem bei Unternehmen, die regelmäßig Stellen besetzen müssen. Hier zahlen Sie einen festen Preis für z. B. 30 Tage Laufzeit, unabhängig von Klicks oder Bewerbungen.

Vorteile:

  • Einfache Kostenkalkulation
  • Keine dynamische Abrechnung
  • Besonders geeignet für Einzelveröffentlichungen

Nachteil:

  • Wenn keine Bewerbungen eingehen, haben Sie dennoch bezahlt. Daher empfehlen wir bei höherem Budgeteinsatz performancebasierte Modelle.

Welches Modell passt zu Ihrem Ziel?

Abrechnungsmodelle Recruiting Vergleich

Tipp aus der Praxis: Kombinationen nutzen!

Die intelligente Kombination verschiedener Modelle kann Ihre Recruiting-Strategie deutlich effizienter machen. Beispiel:

  • Start mit einer CPC-Kampagne, um erste Klicks zu generieren
  • Wechsel auf CPA, sobald ein attraktives Bewerbungsvolumen erreicht wird
  • Parallel CPM-Anzeigen zur Stärkung Ihrer Arbeitgebermarke

Performance-Optimierung: So holen Sie das Maximum aus jeder Anzeige

Wer moderne Abrechnungsmodelle wie CPA nutzt, profitiert nur dann, wenn auch die Anzeige selbst optimal gestaltet ist. Achten Sie daher auf:

  • Relevante Keywords (SEO für Stellenanzeigen)
  • Klare Struktur und Zielgruppenansprache
  • Mobilfreundliche Darstellung
  • Persönlicher Ansprechpartner
  • Kurzer Bewerbungsprozess (z. B. ohne Registrierung)

Ein professionelles Tracking der Performance-Daten kann helfen, Klickpreise, Bewerbungsqualität und Conversion-Raten regelmäßig zu analysieren – und Ihre Kampagnen datenbasiert weiterzuentwickeln.

Fazit: Wer versteht, wie abgerechnet wird, spart bares Geld

Recruiting-Budgets lassen sich deutlich effizienter einsetzen, wenn Sie das passende Abrechnungsmodell wählen. CPA, CPC oder CPM – jede Strategie hat ihre Vorteile. Entscheidend ist: Was wollen Sie erreichen – und wie messen Sie Erfolg?

Wie unterstützt Sie die Job-Union dabei?

Wir beraten Sie unabhängig und individuell, welches Abrechnungsmodell für Ihre Position, Branche und Zielgruppe am sinnvollsten ist – und übernehmen bei Bedarf die komplette Umsetzung:

  • Plattformübergreifende Beratung (Indeed, Stepstone, Social Media etc.)
  • Erstellung & Optimierung Ihrer Anzeigen
  • Kampagnenmanagement & Reporting
  • Persönlicher Ansprechpartner

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FAQ

Bei CPC zahlen Sie pro Klick auf die Anzeige – bei CPA erst, wenn tatsächlich eine Bewerbung eingeht. CPA ist dadurch risikoloser, aber meist teurer pro Bewerbung.

Nicht unbedingt. CPA lohnt sich besonders für Berufe mit hohem Bewerberaufkommen. Bei sehr spezialisierten Profilen kann CPC oder ein hybrides Modell effektiver sein.

Bei CPC zahlen Sie für Klicks – unabhängig davon, ob eine Bewerbung erfolgt. Der Bewerbungsprozess muss daher besonders nutzerfreundlich und zielgerichtet sein.

Für Auszubildende empfiehlt sich oft eine Kombination aus CPM (für Sichtbarkeit) und CPA (für echte Bewerbungen), besonders über Plattformen wie Snapchat oder TikTok.

Bei uns nicht – wir arbeiten plattformunabhängig und wählen das für Sie effizienteste Modell und Medium aus.

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Social Media Kanäle im Vergleich https://job-union.de/social-media-kanaele-im-vergleich/ Mon, 28 Apr 2025 08:11:25 +0000 https://job-union.de/?p=18003

Social Media Kanäle im Vergleich: Die 8 wichtigsten Plattformen für Unternehmen

Social Media ist aus dem modernen Recruiting nicht mehr wegzudenken. Unternehmen, die heute Nachwuchstalente, Fachkräfte oder Quereinsteiger ansprechen wollen, kommen um Plattformen wie Instagram, Facebook, TikTok, Snapchat, Reddit und YouTube nicht mehr herum. Doch nicht jeder Kanal eignet sich gleichermaßen für jede Zielgruppe oder jede Art von Content. In diesem umfassenden Beitrag vergleichen wir die sechs wichtigsten Social Media Plattformen entlang verschiedener Kategorien und zeigen auf, wie Unternehmen dort erfolgreich Recruiting-Marketing betreiben können.

Die wichtigsten Zahlen und Merkmale der Plattformen

Instagram

Instagram ist eine der beliebtesten Plattformen für junge Menschen. Mit starken visuellen Inhalten und kreativen Formaten bietet Instagram Unternehmen die Möglichkeit, ihre Arbeitgebermarke authentisch zu präsentieren. Die Plattform eignet sich perfekt, um Auszubildende und Berufseinsteiger direkt anzusprechen. Hier zählt Authentizität mehr als Perfektion.

  • Nutzerzahl: ca. 28 Millionen in Deutschland
  • Zielgruppe: Junge Menschen (16–29 Jahre), Lifestyle-affine Nutzer und Berufseinsteiger.
  • Content-Formate: Bilder, Stories, Reels, Karussellposts.
  • Merkmale: Instagram setzt auf visuelles Storytelling und kurze, emotionale Inhalte. Ideal für Einblicke in den Arbeitsalltag, Azubi-Übernahmen und Eventberichte.
  • Werbepotenzial: Sehr gute organische Reichweite möglich; gezielte Werbung besonders erfolgreich bei kreativen und emotionalen Kampagnen.
  • Budgetbedarf: Mittleres Budget erforderlich, kreative Inhalte können ohne hohen Produktionsaufwand große Wirkung entfalten.
  • Beste Einsatzzeiten: Nachmittags und abends, speziell zwischen 17 und 21 Uhr.
  • Typische Fehler: Zu werbliche Inhalte oder fehlende Authentizität werden schnell abgestraft.

Instagram eignet sich hervorragend für Unternehmen, die Nachwuchstalente authentisch und visuell ansprechen möchten. Wer hier regelmäßig aktiv ist und auf kreative Formate setzt, kann mit relativ überschaubarem Budget beachtliche Ergebnisse erzielen.

Facebook

Facebook ist nach wie vor ein starkes Netzwerk, besonders um Berufstätige und das soziale Umfeld von Bewerbern zu erreichen. Mit gezielten Gruppenbeiträgen und Veranstaltungen lässt sich eine breite Reichweite erzielen. Für Ausbildungsmarketing ist Facebook ein unverzichtbarer Kanal, um auch Eltern und Lehrer als Multiplikatoren einzubeziehen.

  • Nutzerzahl: ca. 25 Millionen in Deutschland
  • Zielgruppe: Berufseinsteiger, Berufstätige und Eltern (25–50 Jahre).
  • Content-Formate: Text-Posts, Bilder, Videos, Veranstaltungen.
  • Merkmale: Plattform für Community-Building, Gruppenarbeit und breite Informationsverbreitung.
  • Werbepotenzial: Regional und thematisch sehr präzises Targeting möglich, vergleichsweise günstige Anzeigenpreise.
  • Budgetbedarf: Gering bis mittel; bezahlte Anzeigen notwendig, um organische Reichweite zu kompensieren.
  • Beste Einsatzzeiten: Frühmorgens und abends; Wochenenden besonders gut für Events.
  • Typische Fehler: Ignorieren von Gruppen und Events, zu wenig Interaktion mit der Community.

Wer Ausbildungsplätze, Fachkräftestellen oder Umschulungsprogramme breit streuen möchte und das soziale Umfeld einbeziehen will, kommt an Facebook nicht vorbei.

TikTok

TikTok hat sich innerhalb kurzer Zeit zur Top-Plattform der Generation Z entwickelt. Unternehmen, die auf TikTok präsent sind, profitieren von hoher organischer Reichweite und direktem Zugang zu jungen Talenten. Humor, Kreativität und Authentizität bestimmen den Erfolg auf dieser Plattform.

  • Nutzerzahl: ca. 20 Millionen in Deutschland
  • Zielgruppe: Teenager und junge Erwachsene (14–25 Jahre).
  • Content-Formate: Kurzvideos (15–60 Sekunden), Challenges, Trends.
  • Merkmale: Authentische, kreative Inhalte werden bevorzugt. Schnelle Trends erfordern flexible Kampagnen.
  • Werbepotenzial: Extrem hohe organische Reichweite; optimal für Marken, die sich kreativ und jugendlich positionieren.
  • Budgetbedarf: Gering bis mittel; erfolgreiche Kampagnen können bereits mit überschaubarem Einsatz viral gehen.
  • Beste Einsatzzeiten: Nachmittags und abends; Trendthemen können tagesaktuell variieren.
  • Typische Fehler: Zu professionelle, glatte Inhalte wirken unauthentisch; wichtig ist Spontaneität.

Ideal für Unternehmen, die mit kreativen Kurzvideos schnell Reichweite aufbauen und ihre Marke modern inszenieren wollen. Flexibilität, Mut zur Kreativität und Trendbewusstsein sind hier entscheidend.

Snapchat

Snapchat punktet mit einer besonders jungen und spontanen Zielgruppe. Wer hier präsent ist, kann durch kurze, sympathische Inhalte schnell Vertrauen aufbauen. Die Plattform eignet sich besonders für kurzfristige Aktionen und Events.

  • Nutzerzahl: ca. 13 Millionen in Deutschland
  • Zielgruppe: Jugendliche (13–24 Jahre).
  • Content-Formate: Kurzlebige Stories, persönliche Snaps, Geofilter
  • Merkmale: Direkte, spontane Kommunikation mit sehr kurzer Halbwertszeit der Inhalte.
  • Werbepotenzial: Besonders geeignet für schnelle Recruiting-Kampagnen und Eventbegleitung durch kreative Filter und Storytelling.
  • Budgetbedarf: Gering; kreative Inhalte und gezielte Lokalkampagnen sind bereits mit kleinem Budget möglich.
  • Beste Einsatzzeiten: Nachmittags bis spät abends; hohe Aktivität während Schulferien und Events.
  • Typische Fehler: Zu komplexe oder werbliche Botschaften; hier zählt schnelle Sympathie.

Perfekt, um kurzfristige Aktionen, Events oder Bewerbungstage direkt und sympathisch zu kommunizieren. Ideal für den Erstkontakt zur Gen Z.

Youtube

YouTube bleibt die stärkste Plattform, wenn es um nachhaltige Sichtbarkeit geht. Wer in hochwertige Videoinhalte investiert, baut langfristig Vertrauen auf und erreicht nicht nur Azubis, sondern auch Berufserfahrene und Quereinsteiger.

  • Nutzerzahl: ca. 49 Millionen in Deutschland
  • Zielgruppe: Jugendliche, Studierende und Berufseinsteiger (16–35 Jahre).
  • Content-Formate: Längere Videos, Tutorials, Karrierevlogs.
  • Merkmale: Plattform für nachhaltige Content-Strategien; Inhalte werden langfristig gefunden und konsumiert.
  • Werbepotenzial: Höhere Produktionskosten, aber dauerhafte Sichtbarkeit und starkes Employer Branding.
  • Budgetbedarf: Hoch; professionelle Videos benötigen Zeit und Ressourcen, bieten aber langanhaltenden Mehrwert.
  • Beste Einsatzzeiten: Nachmittags, abends und an Wochenenden.
  • Typische Fehler: Zu werbliche oder langweilige Videos; Zuschauer erwarten echten Mehrwert und spannende Geschichten.

Spotify

Spotify ist nicht nur eine Musikstreaming-Plattform, sondern bietet auch spannende Werbemöglichkeiten. Unternehmen können über Audio Ads oder gesponserte Playlists gezielt junge, mobile Zielgruppen ansprechen. Spotify eignet sich hervorragend für Employer Branding-Kampagnen oder kurze Recruiting-Botschaften, die emotional wirken.

  • Nutzerzahl: ca. 15 Millionen aktive Nutzer in Deutschland
  • Zielgruppe: Junge Erwachsene (18–34 Jahre), musikaffine Nutzer und Pendler
  • Content-Formate: Audio-Werbung, gesponserte Playlists, Podcast-Integration
  • Merkmale: Hohe Aufmerksamkeit während des Musikhörens; kaum Ablenkung wie bei klassischen Social Media Feeds.
  • Werbepotenzial: Ideal für Markenbildung und emotionale Ansprachen. Besonders effektiv, um Bewerber mit kurzen, prägnanten Audio-Botschaften zu erreichen.
  • Budgetbedarf: Mittel bis hoch; professionell produzierte Spots sind empfehlenswert.
  • Beste Einsatzzeiten: Morgens und abends, während Pendelzeiten und Freizeitaktivitäten.
  • Typische Fehler: Zu lange oder zu komplexe Botschaften

Perfekt für Unternehmen, die Recruiting-Botschaften subtil platzieren und emotional aufladen möchten.

Twitch

Twitch ist die führende Livestreaming-Plattform, besonders beliebt bei Gamern, aber zunehmend auch in anderen Bereichen wie Lifestyle oder Bildung. Unternehmen erreichen hier vor allem technikaffine, junge Zielgruppen mit authentischem Sponsoring oder direkten Community-Interaktionen.

  • Nutzerzahl: ca. 4 Millionen aktive Nutzer in Deutschland
  • Zielgruppe: Junge Erwachsene (16–34 Jahre), gaming- und technikaffine Nutzer
  • Content-Formate: Livestreams, Sponsoring, Influencer-Kooperationen
  • Merkmale: Starke Community-Bindung, hohe Glaubwürdigkeit der Streamer
  • Werbepotenzial: Hervorragend für authentisches Employer Branding und direkte Talentansprache über Sponsoring und Events.
  • Budgetbedarf: Variabel; Kooperationen mit Streamern oder gesponserte Events können je nach Reichweite angepasst werden.
  • Beste Einsatzzeiten: Abends und an Wochenenden, besonders während Gaming-Events.
  • Typische Fehler: Zu werbliches Auftreten oder unpassende Streamer-Auswahl.

Ideal für technikaffine Zielgruppen und Unternehmen, die authentisch und nahbar auftreten wollen

Reddit

Reddit ist weniger eine typische Social Media Plattform, sondern vielmehr ein riesiges Netzwerk von Communities. Authentizität steht hier an erster Stelle. Wer sich auf echte Diskussionen einlässt, kann hier sehr gezielt Spezialisten und technikaffine Talente ansprechen.

  • Nutzerzahl: ca. 3 Millionen in Deutschland
  • Zielgruppe: Junge Erwachsene (18–35 Jahre), technikaffine Nutzer.
  • Content-Formate: Textbeiträge, Diskussionen, AMAs (Ask Me Anything).
  • Merkmale: Plattform für authentische Diskussionen und Expertenwissen. Vertrauen entsteht durch Transparenz und Glaubwürdigkeit.
  • Werbepotenzial: Ideal für Nischenzielgruppen und Spezialisten-Ansprache mit verhältnismäßig geringem Werbebudget.
  • Budgetbedarf: Niedrig; hohe Wirkung durch gezielte Community-Interaktion möglich.
  • Beste Einsatzzeiten: Abends und Wochenenden; Community-Events beachten.
  • Typische Fehler: Plakative Werbung; Werbung muss subtil und dialogorientiert erfolgen.

Wer spezialisierte Zielgruppen sucht und bereit ist, echte Diskussionen zu führen, findet auf Reddit exzellente Möglichkeiten für gezieltes, authentisches Recruiting.

Das wichtigste im Überblick

  • Wählen Sie die Plattformen gezielt nach Ihrer Zielgruppe und Ihren Ressourcen aus.
  • Schaffen Sie plattformspezifischen Content und vermeiden Sie reine Werbung.
  • Investieren Sie in authentisches Storytelling und nutzen Sie die Stärken jeder Plattform.
  • Kombinieren Sie kurzfristige Aufmerksamkeit (TikTok, Snapchat) mit langfristigem Employer Branding (YouTube, Facebook).
  • Arbeiten Sie mit erfahrenen Partnern wie der Job-Union, um Ihre Recruiting-Erfolge nachhaltig zu steigern.

Übrigens: Wenn Sie bei der Bilderstellung, Ausspielung und Performance einer Anzeige Hilfe benötigen, sind wir von der Job-Union genau der richtige Ansprechpartner. Wir übernehmen für Sie die komplette Gestaltung der Anzeigen, inklusive professioneller Bilderstellung, Textentwicklung und optimaler Aufbereitung für die verschiedensten Social Media Kanäle!

Der richtige Mix entscheidet

Erfolgreiches Social Media Recruiting basiert auf einem strategisch klugen Plattformmix. Unternehmen müssen wissen, wo ihre Zielgruppen aktiv sind, welche Inhalte auf welcher Plattform funktionieren und wie sie Authentizität und Kreativität vereinen.

Instagram und Facebook bieten starke Reichweite und Authentizität. TikTok und Snapchat öffnen Türen zur kreativaffinen Generation Z. Reddit ermöglicht direkte Interaktion mit spezialisierten Zielgruppen. YouTube überzeugt durch langfristige Sichtbarkeit und hohen Informationsgehalt. Spotify ergänzt die Strategie hervorragend durch emotionale Ansprache via Audio-Werbung, ideal für mobile Zielgruppen. Twitch wiederum bietet Zugang zu technikaffinen, jungen Communities mit hoher Bindung und großem Engagement.

Der wichtigste Erfolgsfaktor: Jede Plattform muss individuell bespielt werden. Copy-Paste-Kampagnen funktionieren nicht. Authentischer, plattformspezifischer Content ist der Schlüssel.

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Inhalt

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FAQ

Nein, es ist effektiver, sich auf die Plattformen zu konzentrieren, auf denen Ihre Zielgruppe aktiv ist. Qualität und plattformspezifischer Content sind wichtiger als bloße Präsenz auf allen Kanälen

Nein, Sie können auch ohne eigenes Material starten. Von der Produktion bis zu Ausspielung ihrer Kampagne: Agenturen, wie die Job-Union übernehmen den gesamten Prozess für Sie.

Authentische Einblicke in den Arbeitsalltag, Erfolgsgeschichten von Azubis, kreative Kurzvideos und persönliche Storys funktionieren am besten. Wichtig ist, den Content auf die jeweilige Plattform und deren Nutzergewohnheiten anzupassen.

Idealerweise starten Sie Ihre Azubi Recruiting Kampagnen im Frühjahr, etwa sechs bis neun Monate vor Ausbildungsbeginn. So geben Sie potenziellen Bewerber:innen ausreichend Zeit, sich umfassend zu informieren und ihre Entscheidung zu treffen.

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Facebook und Instagram Azubi Recruiting https://job-union.de/facebook-und-instagram-azubi-recruiting/ Mon, 28 Apr 2025 01:47:09 +0000 https://job-union.de/?p=17854

Facebook und Instagram: Erfolgreiches Azubi Recruiting auf Social Media

In einer zunehmend digitalen Welt müssen sich Unternehmen neue Wege erschließen, um junge Talente für eine Ausbildung zu gewinnen. Besonders Facebook und Instagram haben sich als leistungsstarke Plattformen für das Azubi Recruiting etabliert. Trotz neuerer Plattformen wie TikTok spielen Facebook und Instagram weiterhin eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, potenzielle Auszubildende gezielt anzusprechen.

In diesem umfassenden Leitfaden erfahren Sie, warum Facebook und Instagram im Azubi Recruiting unverzichtbar sind, wie Sie gezielt Kampagnen erstellen und welche Strategien wirklich funktionieren

Warum Facebook und Instagram für Azubi Recruiting nutzen?

Die Kombination aus Facebook und Instagram bietet entscheidende Vorteile im Azubi Recruiting. Beide Plattformen erreichen zusammen über 80% der deutschen Internetnutzer. Über präzises Targeting lassen sich Altersgruppen, Interessen, Regionen und Schulabschlüsse genau ansprechen. Unternehmen können aus einer Vielzahl an multimedialen Möglichkeiten auswählen, wie zum Beispiel Bilder, Videos, Stories, Reels oder Karussellposts. Besonders Instagram lebt von schnellen, visuellen Impulsen — perfekt für die junge Zielgruppe. Zudem sind auf Facebook wichtige Bezugspersonen wie Eltern und Lehrer aktiv, die bei der Berufswahl eine große Rolle spielen.
Weitere Vorteile sind:

  • Möglichkeit zur Erstellung interaktiver Inhalte wie Umfragen und Abstimmungen
  • Direkte Kommunikationskanäle über Messenger und Kommentare
  • Nachhaltiger Aufbau einer Arbeitgebermarke durch regelmäßige Präsenz

Zielgruppe für Azubi Recruiting auf Facebook und Instagram

Erfolgreiches Recruiting setzt ein tiefes Verständnis der Zielgruppe voraus. Die potenziellen Auszubildenden sind meist zwischen 15 und 24 Jahre alt, nutzen Social Media täglich und interessieren sich für Themen wie Ausbildung, Berufsorientierung, Lifestyle, Technik und Nachhaltigkeit. Der Kommunikationsstil dieser Generation ist direkt, bildbasiert und schnell erfassbar. Inhalte müssen darauf zugeschnitten sein und emotional wie visuell ansprechen.

Die Zielgruppe im Überblick:

Alter: 15 bis 24 Jahre

Medienverhalten: Starke Nutzung von Instagram, täglicher Konsum von Stories und Reels

Interessen: Berufseinstieg, Weiterbildung, Lifestyle, Technik, Nachhaltigkeit

Entscheidungsumfeld: Einfluss durch Eltern, Freunde und Lehrer

Erfolgsstrategien für Azubi Recruiting auf Facebook und Instagram

Ein professioneller Auftritt ist die Basis für erfolgreiches Recruiting. Unternehmen sollten ihre Karriereseiten und Instagram-Profile vollständig pflegen, regelmäßig neue Inhalte posten und echte Einblicke in den Arbeitsalltag geben. Authentische „Behind-the-Scenes“-Einblicke und die Vorstellung aktueller Azubis schaffen Vertrauen und fördern die Identifikation.

Gezielte Werbekampagnen sind unverzichtbar. Über Facebook und Instagram Ads lässt sich eine sehr genaue Zielgruppenauswahl treffen. Altersgruppe, Interessen, Bildungsstand und Region können exakt eingestellt werden. Erfolgreiche Anzeigen nutzen dynamische Formate wie Feed Ads, Stories Ads oder Reels Ads und beinhalten immer eine klare Handlungsaufforderung.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Verlinkung auf mobiloptimierte Landingpages. Diese sollten kurze Ladezeiten, ein übersichtliches Design und ein einfaches Bewerbungsformular bieten. Idealerweise dauert der gesamte Bewerbungsprozess nicht länger als zwei Minuten. Auf einen verpflichtenden Lebenslauf sollte zunächst verzichtet werden, um die Hürde für eine Bewerbung möglichst gering zu halten.

Wertvolle Inhalte sind essenziell. Dazu gehören Bewerbungstipps, die Vorstellung von Ausbildungsberufen, Interviews mit aktuellen Azubis oder Erfolgsgeschichten. Storytelling spielt eine zentrale Rolle, um Interesse zu wecken und Vertrauen aufzubauen. Facebook eignet sich hervorragend für strukturierte Informationen, während Instagram insbesondere durch visuelles Storytelling punktet.

Nutzen Sie außerdem regionale Facebook-Gruppen und Veranstaltungen, um Ihre Reichweite gezielt zu erhöhen. Beiträge in Gruppen wie „Ausbildungsplatz gesucht“ oder „Jobs in [Region]“ erreichen gezielt potenzielle Bewerber.

Inhalte, die auf Facebook und Instagram gut funktionieren

Besonders erfolgreich sind:

  • Bilderstrecken aus dem Unternehmensalltag, die authentische Einblicke bieten.
  • Azubi-Takeover, bei dem ein Auszubildender den Instagram-Account übernimmt und seinen Arbeitsalltag zeigt.
  • Kurze Erklärvideos, etwa „5 Dinge, die du über unsere Ausbildung wissen solltest“, die schnell und unterhaltsam informieren.
  • Umfragen und Quizze, die die Interaktion erhöhen und die Reichweite steigern.

Tipps für die Gestaltung von Anzeigen

Anzeigen sollten eine fröhliche, authentische und dynamische Bildsprache verwenden. Der Text sollte locker, aber professionell wirken und klar auf den Punkt kommen. Eine deutliche Handlungsaufforderung wie „Jetzt bewerben“ oder „Mehr erfahren“ ist unerlässlich. Für eine hohe Wiedererkennung sollten Unternehmen auf einheitliche Farben, Schriftarten und das Firmenlogo setzen.

  • Übrigens: Wenn Sie bei der Bilderstellung, Ausspielung und Performance einer Anzeige Hilfe benötigen, sind wir von der Job-Union Ihr starker Partner. Wir übernehmen für Sie die komplette Gestaltung der Anzeigen, inklusive professioneller Bilderstellung, Textentwicklung und optimaler Aufbereitung für Facebook und Instagram.

Budgetplanung für Facebook- und Instagram-Kampagnen

Für eine effektive Kampagne sollte ein Einstiegsbudget von etwa 10 bis 20 Euro pro Tag und Kampagne eingeplant werden. Die empfohlene Laufzeit beträgt mindestens zwei bis vier Wochen, um ausreichend Reichweite und Daten für Optimierungen zu generieren. Durch Split-Tests verschiedener Motive und Texte können besonders wirksame Varianten identifiziert werden. Die Erfolgsmessung erfolgt über Kennzahlen wie Klickrate, Engagement und Cost-per-Lead.

Typische Fehler im Azubi Recruiting auf Facebook und Instagram

  • Unkonkrete Inhalte, die keine klare Botschaft oder Handlungsaufforderung enthalten.
  • Ungepflegte Profile mit veralteten Informationen oder fehlender Aktivität.
  • Fehlende mobile Optimierung von Anzeigen und Landingpages.
  • Mangelhaftes Community Management, bei dem Kommentare und Fragen unbeantwortet bleiben.
  • Unterschätzung der Elternrolle, insbesondere auf Facebook.

Vermeiden Sie diese Fehler, um die Effizienz Ihrer Recruiting-Kampagnen deutlich zu steigern.

Erfolgsmessung: Kennzahlen für Ihre Kampagne

Erfolg im Azubi Recruiting lässt sich an klaren Zahlen ablesen. Dazu zählen:

  • Die Anzahl der Bewerbungen über Facebook oder Instagram.
  • Die Klickrate auf Ihre Anzeigen.
  • Die Engagement-Rate, also Likes, Kommentare und Shares.
  • Die Absprungrate auf Landingpages.
  • Der Cost per Application (Kosten pro Bewerbung).

Diese Metriken helfen Ihnen, Ihre Kampagnen fortlaufend zu optimieren und Ihre Recruiting-Strategie noch erfolgreicher zu gestalten. Auch hier unterstützen wir Sie gerne: Die Job-Union übernimmt für Sie das gesamte Monitoring, Reporting und die kontinuierliche Optimierung Ihrer Social-Media-Kampagnen – damit Sie sich voll auf Ihre Bewerber konzentrieren können.

Best Practice Beispiel: Azubi Kampagne in der Praxis

Ein mittelständisches Unternehmen aus dem technischen Bereich erstellte ein kurzes, authentisches Recruiting-Video mit seinen aktuellen Auszubildenden. Über Facebook und Instagram wurden gezielte Anzeigen für Jugendliche im Alter von 16 bis 22 Jahren geschaltet. Interessierte wurden auf eine speziell erstellte, mobiloptimierte Landingpage mit einem einfachen Bewerbungsformular geleitet. Zudem bewarb das Unternehmen seine offenen Ausbildungsstellen in lokalen Facebook-Gruppen. Interessierte, die das Formular nicht sofort ausfüllten, wurden über Retargeting erneut angesprochen. Das Ergebnis war beeindruckend: Die Zahl der Bewerbungen verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahr, und das bei gleichbleibendem Budget.

Facebook und Instagram sind Pflicht für modernes Azubi Recruiting

Wer junge Menschen erreichen möchte, kommt an Social Media nicht vorbei. Facebook bietet eine enorme Reichweite und ermöglicht eine zielgenaue Ansprache — insbesondere durch die Einbindung von Eltern und Bezugspersonen. Instagram besticht durch eine direkte, visuelle Kommunikation und hohe Interaktionsmöglichkeiten.

Mit einer klugen Kombination aus beiden Plattformen, authentischen Inhalten, professionellem Community Management und einer mobiloptimierten Bewerbungserfahrung können Unternehmen heute erfolgreich Nachwuchskräfte für sich gewinnen und langfristig binden.

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FAQ

Facebook erreicht sowohl Jugendliche als auch deren Umfeld wie Eltern und Lehrer, während Instagram direkt auf die Lebenswelt junger Menschen einzahlt. Durch die Kombination dieser beiden Plattformen können Unternehmen eine maximale Reichweite erzielen und verschiedene Entscheidungsebenen gezielt ansprechen.

Nein, Sie können auch ohne eigenes Material starten. Von der Produktion bis zu Ausspielung ihrer Kampagne: Agenturen, wie die Job-Union übernehmen den gesamten Prozess für Sie.

Idealerweise starten Sie Ihre Azubi Recruiting Kampagnen im Frühjahr, etwa sechs bis neun Monate vor Ausbildungsbeginn. So geben Sie potenziellen Bewerber:innen ausreichend Zeit, sich umfassend zu informieren und ihre Entscheidung zu treffen.

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Twitch Azubi Recruiting: So gewinnen Sie Auszubildende über Livestream-Kampagnen https://job-union.de/twitch-azubi-recruiting/ Wed, 16 Apr 2025 14:48:27 +0000 https://job-union.de/?p=17335

Inhalt

Twitch hat sich von einer reinen Gaming-Plattform zu einem vielversprechenden Kanal für das Azubi Recruiting entwickelt. Mit seiner hohen Reichweite unter der Generation Z und den vielfältigen Möglichkeiten zur authentischen Ansprache bietet Twitch Unternehmen eine innovative Plattform, um junge Talente für Ausbildungsplätze zu gewinnen.

Was ist Twitch – und warum ist die Plattform so relevant für das Azubi Recruiting?

Twitch zählt heute zu den beliebtesten Streaming-Plattformen der Welt. Besonders junge Menschen – also genau die Zielgruppe, die Sie für Ihre Ausbildungsplätze gewinnen möchten – verbringen hier täglich mehrere Stunden mit Streams, Chats und Interaktionen. Laut Statista liegt das Durchschnittsalter der Twitch-User bei etwa 21 Jahren. Fast zwei Drittel aller Nutzer sind unter 24.

Was Twitch so besonders macht:

  • Echtzeit-Kommunikation: Interaktion steht im Vordergrund – über Chat oder Live-Kommentare.
  • Authentizität: Kein auf Hochglanz polierter Content – sondern echte Menschen und Einblicke.
  • Loyalität: Viele Nutzer folgen ihren Lieblingsstreamern über Monate oder Jahre – diese Nähe kann man für Employer Branding nutzen.
  • Unterhaltungswert: Twitch ist kein Kanal für trockene Inhalte – sondern für kreative, humorvolle und unterhaltsame Formate.
  • Hohe Engagementrate: Durchschnittlich 95 Minuten tägliche Watchtime pro Nutzer
  • Hohe Akzeptanz für Werbung: Besonders bei kreativen, authentischen Inhalten

Welche Ausbildungsberufe eignen sich besonders für Twitch?

Twitch ist die ideale Plattform, um Berufe authentisch und praxisnah zu präsentieren – vor allem dann, wenn sie für junge Menschen spannend, kreativ oder technisch greifbar sind. Besonders erfolgreich sind Ausbildungsberufe, die sich gut visuell darstellen lassen oder ohnehin ein modernes Image haben. Dazu gehören:

IT & Technik

  • Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
  • Fachinformatiker für Systemintegration
  • IT-Systemkaufleute
  • Elektroniker für Geräte und Systeme

Medien, Gestaltung & Marketing

  • Mediengestalter Digital und Print
  • Kaufleute für Marketingkommunikation
  • Gestalter für visuelles Marketing

Handwerk & Technik

  • Mechatroniker
  • Industriemechaniker
  • Anlagenmechaniker
  • Kfz-Mechatroniker

Gastronomie & Tourismus

  • Koch
  • Hotelfachleute

Soziales & Pädagogik

  • Erzieher
  • Pflegefachkraft

So funktioniert Twitch Azubi Recruiting mit Twitch Ads bei Job-Union

1. Strategische Zielgruppenplanung

Gemeinsam mit Ihnen definieren wir die Zielgruppe und stimmen die Inhalte auf Altersgruppe, Region und Interessen Ihrer Wunschbewerber ab. Sie entscheiden, ob Ihre Kampagne auf Klicks oder Markenbekanntheit ausgelegt ist.

2. Platzierung in unserem Streamer-Netzwerk

Wir greifen auf ein Netzwerk von Streamern zurück, darunter viele Mikro-Twitcher mit engagierter Community. Ihre Anzeige wird dort platziert, wo sie wirklich gesehen wird – in passenden Streaming-Kategorien, z. B. „Just Chatting“, „Games“, „IRL“ oder „Education“.

3. Volle Kontrolle & Transparenz

Egal ob TKP (Tausender-Kontakt-Preis) oder CPC (Kosten pro Klick) – wir machen Ihre Reichweite planbar.

Informieren Sie sich hier genauer, wie die Job-Union Sie beim Twitch Recruiting unterstützen kann.

Twitch Werbeformate im Überblick

Damit Ihre Ausbildungsangebote auf Twitch genau dort sichtbar werden, wo Ihre Zielgruppe zuschaut, stehen Ihnen verschiedene kreative Werbeformate zur Verfügung – jeweils abgestimmt auf Reichweite, Interaktion und Zielsetzung.

Twitch Anzeigenformate im Überblick - Job-Union

Weitere Informationen finden Sie in unseren Twitch Recruiting Guidelines.

Vorteile von Twitch-Kampagnen mit der Job-Union

Wir übernehmen gerne die Gestaltung und Betreuung Ihrer Twitch Anzeigen.

  • Individuelle Beratung & Zielgruppenanalyse
  • Zugang zu einem breiten Netzwerk von Streamern
  • Kreative Umsetzung durch Social-Media-Profis
  • Persönlicher Ansprechpartner für Ihre Kampagne
  • Transparente Abrechnung & Reporting
  • Beratung zu Cross-Channel-Kampagnen (z. B. mit TikTok oder Instagram)

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FAQ

Nein. Sie können über Streamer kooperieren oder Anzeigen über uns im Twitch-Netzwerk schalten – ohne selbst aktiv zu streamen.

Bereits ab 1.000 € können Sie mit einer 14-tägigen Kampagne starten. Wir beraten Sie, wie Sie das Maximum aus Ihrem Budget herausholen.

Die Interaktivität und Nähe zur Zielgruppe. Twitch ist keine Einbahnstraße – sondern Dialog, Live-Erlebnis und Entertainment in einem.

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